Die Sicherheit der Mütter

February 25th, 2010

Es ist ein Unding, dass die Menschen Kinder auf die Welt setzen, obwohl sie ihnen nichts bieten können. Die einzig logische Konsequenz wäre, mit dem Ficken aufzuhören, wenn sie es sich nicht leisten können, dem Resultat eine Existenz zu ermöglichen, die ohne Zweifel lebenswert ist. Wer es dennoch schafft, sich über die Vernunft hinweg zu setzen, der muss Verantwortung übernehmen, und kann dem Leben nicht nur die Aussicht auf den erlösenden Tod geben. Man hat mir im Leben nie was geboten, stattdessen wurde ich immer nur gefordert, mein Leben reichen Leuten zu schenken, weil sie schlauer sind und alle anderen es einfach nicht checken, sich gegen die Ausbeutung wehren zu können, indem sie ihre Arbeit einstellen und sich für eine bessere Zeit ohne Sklaverei einsetzen, in der Frauen den Männern keine Kinder schenken müssen, um sich den Arbeitsplatz in der Küche zu sichern. Wenn die Menschen mehr nachdenken würden, statt sich dem Rausch hinzugeben, würden sie die Vermehrung aufgeben. Denn da wo kein Leben ist, dort gibt es keinen Tod. Da wo kein Reichtum ist, dort gibt es keine Armut. Da wo keine Freuden existieren, dort gibt es kein Leid.

Kein Respekt für mich, kein Respekt für euch

February 24th, 2010

Das Ganze ist einfach: Kein Respekt für mich, kein Respekt für euch. Das sind viele Sachen. Aktuell zum Beispiel die Diskriminierung meiner Person durch die Staatsgewalt: Unzählige Personenkontrollen, die meine Bewegungen im ganzen Land nachvollziehbar machen. Anscheinend werden Kritiker systematisch gemobbt, indem sie ständig durchsucht und beobachtet werden. Denn Zensur will man das ja nicht nennen. Offensichtlich werde ich überwacht. Das will man mich spüren lassen, um mein Denken zu begrenzen. Und das in einer Demokratie. Da muss ich echt lachen. Alles Schein, statt Wirklichkeit. Wer über andere Länder wegen fehlender Meinungsfreiheit lästert, der sollte mal im eigenen Land schauen. Denn meist ist es nicht viel besser. Es gilt hier immer noch, wer lauter schreien kann. Als Journalist fühle ich mich hier in einem Land nicht wohl, das Ausländer an der Berichterstattung hindert, weil sie durchaus wissen, dass ihre Sicht der Dinge nicht alle Erkenntnisse einschließt, um sich entsprechend profilieren zu können. Reporter ohne Grenzen? Pressefreiheit? In Deutschland? Das gibt es nicht. Ich fühle mich vom Aussterben bedroht.

Bayerns Beamte sind totale Verlierer

February 23rd, 2010

Bayerns Beamte sind eine Verschwendung von Steuergeldern, weil sie blind etwas zu suchen versuchen: Alles Versager. Bereits zwei Mal (im Januar und im Februar) wurde bei mir im Raum München in Bayern eine Personenkontrolle durchgeführt und bei beiden Versuchen beziehungsweise Verdächtigungen lagen sie absolut falsch: Ich bin so unschuldig wie die Jungfrau Maria. So langsam kann ich sie mit ihren Dienstausweisen nicht mehr ernst nehmen: Macht mich als Opfer der Staatsgewalt nicht noch zum Täter! Damit zeigt sich, dass Polizisten beziehungsweise zivile Polizeibeamte nur zur Show da sind, um das Gefühl von Sicherheit zu erwecken, obwohl sie am Ende alle sterben werden. Das sind alles Hypochonder, die das Gesundheitssystem belasten: Das ist für die Gesellschaft sehr teuer. Wer mit durchschnittlicher Intelligenz will das schon unterstützen: Mehr Arbeitslose braucht das Land für ein schnelles Umdenken! Die Leute in ihrem Amt stellen bei offensichtlicher Unterbeschäftigung eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme dar, indem sie unschuldige Menschen aufgrund ihres Aussehens belästigen: Bei den konservativen Weißwürstchen beherrschen Vorurteile das Denken. Ich will hier ja nicht offen unterstellen, dass die überbezahlten Beamte im Raum München ausländerfeindlich sind, aber es ist doch erstaunlich, dass ich seit Neujahr bereits mindestens zwei Mal im Gebiet München beziehungsweise Bayern kontrolliert worden bin. Bei beiden Vorfällen (von insgesamt drei Ausflügen in die Stadt) geschah das in einem ICE der Deutschen Bahn: Ich werde zum Unterhaltungsprogramm für alle Fahrgäste missbraucht. Dabei zahle ich mit meiner Mobility Bahncard 100 deutlich mehr als der durchschnittliche DB Kunde ohne bahn comfort Status. Ich weiß, die Welt hat Angst vor den Chinesen als neue Weltmacht, aber dass man mich derart diskriminieren muss, das will ich nicht so stehen lassen: Ihr könnt mich mal am Arsch lecken!

Neue Britney Spears Kategorie

February 23rd, 2010

Wie Insider wissen, war ich Britney Spears Fan bereits seit ihren Anfängen. Die Lust an ihr ist mit der Zeit vergangen. Wer sie nur heute, also lediglich aus der Gegenwart kennt, wird gar nicht erst Sympathie gegenüber Miss Spears (und ihrer Musik) entwickeln können. Ich war bereits auf zwei Konzerten von Britney Spears. In Oberhausen und in der Köln Arena durfte ich die Atmosphäre genießen. Sie gehörten zu den ersten Konzerten meiner Laufbahn. Von Baby One More Time bis I Born To Make You Happy war alles gut. Mit Slave For You hat Britney Jean Spears langsam angefangen, immer tiefer in das Loch zu fallen, das ihr andere gegraben haben. Die Nachrichten meiner alten Britney Fansite werde ich nicht in das Blog übernehmen, da sie einfach nicht hier rein passen. Stattdessen werde ich, wenn es etwas interessantes gibt, neue Nachrichten zur Person Britney Jean Spears schreiben. Diese Umstellung beziehungsweise Umleitung mache ich, weil die alte Fanpage kaum Besucher zu verzeichnen hatte. Also wird “die Sache” ganz einfach hier im IchDoof Weblog integriert, damit ich das Ganze leichter pflegen kann. Mich völlig von ihr zu verabschieden, das traue ich mich nicht, nachdem ich ihr schon so lange die Treue gehalten habe. Update: Die Gute bekommt jetzt doch keinen eigenen Ordner, sondern zukünftig landen die Nachrichten in der bereits länger existierenden Kategorie “Musik”.

1und1 Support ist so grottig

February 23rd, 2010

Wenn man Service beziehungsweise Support von 1und1 Webhosting will, muss man über das Telefon sein Passwort zum Control Center mitteilen. Das sind also die tollen Sicherheitsmaßnahmen von 1und1. Ich hatte es bisher nie erlebt (und ich bin schon sehr lange dabei), dass ich mein Passwort über das Telefon mündlich hergeben muss. Deshalb war es heute kurz nach Mitternacht mein erstes Mal. Außerdem wird man ja immer gewarnt, dass Mitarbeiter nicht nach dem Passwort fragen, weil das für ihre Aufgaben unnötig ist und dem Missbrauch sonst ein Tag der offenen Tür gewährt wird. Trotzdem habe ich es gemacht, damit der Support von 1und1 mein Server neustartet, weil er sonst wohl über viele Tage, ohne externen Eingriff, nicht erreichbar gewesen wäre. Denn die 1und1 Server scheinen schnell in die Knie zu gehen. So habe ich letztes Jahr im Schnitt sicher alle ein paar Monate anrufen müssen, um meinen Server neustarten zu lassen, weil er offenbar überlastet war und gehangen hat. Eine andere Wahl habe ich bisher nicht, aber wenn das so bleibt, muss etwas anders werden. Vor einigen Monaten musste man dem Support am Telefon sein Passwort und damit den kompletten Zugang zum Control Center noch nicht gewähren. Aber seit einiger Zeit geht wohl nichts mehr ohne der völligen Offenbarung gegenüber Fremden im 1und1 Callcenter. Seriös nenne ich das nicht. Besser gelöst wäre das Ganze, wenn es noch ein “erweitertes Passwort” gäbe, das man ohne Probleme über Telefon oder E-Mail mitteilen kann, weil Unbefugte damit nicht so schnell Schaden anrichten können, da es nur zur Authentifizierung gegenüber dem Support beziehungsweise dem Kundenservice dient. Dafür muss man auch nichts neues erfinden. Man muss sich nur die Lösungen der Kreditinstitute für das Online Banking zum Beispiel bei einer Überweisung ansehen. Aber dafür scheint die durchschnittliche Intelligenz nicht auszureichen.

Logbucheintrag Nummer Zweiundneunzig

February 23rd, 2010

Logbucheintrag Nummer Zweiundneunzig vom Stellvertreter des Kapitäns Ngai auf der MS Chun: Nach weniger als 2 Stunden Aufenthalt in München haben wir uns wieder auf die See in Richtung Heimathafen begeben. Beim Verlassen des Ortes wurden wir von der Polizei kontrolliert, weil wir angeblich gesuchten Gewaltverbrechern ähneln sollen. Dabei sind wir in Wirklichkeit lieber, netter, freundlicher und rücksichtsvoller als so manch andere Individuen hier. Für konservative Leute mit nationalsozialistischer Gesinnung, wie einige von ihnen in Bayern, sehen wahrscheinlich alle Asiaten sowieso gleich aus, weil es ihnen am hohen Auflösungsvermögen fehlt. Aber wer mit durchschnittlicher Intelligenz würde schon ihre Arbeit machen wollen. Seit Neujahr ist das mindestens das zweite Mal, dass wir von der Staatsgewalt gestoppt werden, und jedes Mal auf der Strecke von oder nach München. Irgendwie scheint die Ausländerfeindlichkeit oder auch die Kriminalität dort am größten zu sein. Anscheinend hat man etwas gegen unsere Arbeiten, weshalb wir mit solchen Personenkontrollen diskriminiert werden, um unsere Reise durch das Land aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Wir sehen das für uns als Erfolg, da wir offensichtlich eine heiße Spur verfolgen, die die jetzigen Machthaber in Angst und Schrecken versetzt.

Logbucheintrag Nummer Einundneunzig

February 23rd, 2010

Logbucheintrag Nummer Einundneunzig vom Stellvertreter des Kapitäns Ngai auf der MS Chun: Wir sind auf dem Weg Richtung München. Die Fahrt wird über 5 Stunden dauern. Etwas länger als die Strecke nach Berlin. Um 8 Uhr haben wir unsere Reise begonnen. Heute suchten wir uns Kickboards als erweitertes Mittel zur Fortbewegung aus, um das Land mit einer etwas höheren Geschwindigkeit begehen zu können, damit wir während des kurzen Aufenthalts relativ viel sehen. Allerdings wird das zukünftig nicht immer möglich sein. Denn die Nutzung erfordert eine gute Fahrbahn, die mehrheitlich vom Wetter beeinflusst wird, um zum Beispiel kontrolliert lenken zu können. Wenn man bei dem Gerät überhaupt davon sprechen kann, da dies nur durch Gewichtsverlagerung geschieht. Ich muss mich noch etwas daran gewöhnen, aber bisher macht das Ganze einen guten Eindruck.

Günstiges Weitwinkel für Canon EOS 7D

February 23rd, 2010

Eigentlich schreibe ich nicht gerne über die eingesetzte Technik, die ich verwende, weil es mir schließlich mehr um die Bilder geht, statt um die Werkzeuge, die erforderlich waren, um das letztendliche Ergebnis zu produzieren. Aber für viele gehört es zu den Fotos als Hintergrundinformation dazu, so wie überhaupt der ganze Prozess zur Entstehung: Manche machen daraus gleich eine überdimensionale Philosophie, aber so weit gehe ich nicht, denn ich sehe die Fotografie sehr nüchtern. So will ich hier auch meine Erfahrung mit dem Weitwinkel Sigma 10-20mm und der Kamera Canon EOS 7D niemanden vorenthalten und sie kurz etwas vorstellen. Ich fotografiere mit dieser Kombination seit einigen Wochen und bin sehr zufrieden: Mein Gebiet in der Fotografie ist seit Anfang meiner Laufbahn unbeschränkt. Mit dem Beginn des ersten Tages habe ich mich nicht mehr völlig davon befreit. Dabei muss ich sagen, dass ich ein Ultraweitwinkel-Fan bin, weil ich so viel wie möglich auf ein einziges Bild festhalten möchte. Bereits mit dem Kit-Objektiv EF-S 18-55mm der Canon EOS 350D vor einigen Jahren konnte diese Begeisterung bei mir wachsen. Ungewöhnliche Perspektiven und die potentiell hohe Anzahl an Objekten auf einem einzigen Foto versprechen mir und später den Betrachtern interessante und spannende Bilder, die man entweder schnell versteht oder die man sich lange ansehen kann, um nichts zu verpassen. Die Alternative von Canon in diesem Bereich der Brennweite ist vergleichsweise teuer und bietet auch nicht mehr. So bekomme ich zum Beispiel trotz des höheren Preises keine Tasche und keine Gegenlicht-Blende passend für das Objektiv zum Lieferumfang bei Canons Ultraweitwinkel. Zubehör ohne Aufpreis, das eigentlich zum Standard inklusive gehören müsste, weil es in der Massenproduktion kaum etwas kostet, ist bei Canon also nur den professionellen Objektiven mit dem roten Ring vorbehalten. Man muss hinzufügen, dass beide hier angesprochenen Objektive für Crop-Kameras wie die Canon EOS 7D konzipiert sind. Alles andere könnte ich mir auch nicht leisten.

Logbucheintrag Nummer Neunzig

February 21st, 2010

Logbucheintrag Nummer Neunzig vom Stellvertreter des Kapitäns Ngai auf der MS Chun: Gerade haben wir Frankfurt am Main verlassen. Kapitän Ngai und meiner einer haben schnell den Weg zu der Pizzabude gefunden und die erste Hälfte bei Livemusik an der Hauptwache verzehrt. Den Rest werden wir gleich während der Fahrt auf See verspeisen. Es hat bisher nicht geregnet, wie anfangs noch von uns befürchtet.

Logbucheintrag Nummer Neunundachtzig

February 21st, 2010

Logbucheintrag Nummer Neunundachtzig vom Stellvertreter des Kapitäns Ngai auf der MS Chun: Nach einem Stopp in Köln zum Ablichten einiger Tiere sind wir nun unterwegs Richtung Frankfurt. Aufgrund der späten Ausfahrt werden Kapitän Ngai und ich nicht lange bleiben können. Vermutlich werden wir aber dafür morgen dann wieder eine etwas längere Reise mit der MS Chun versuchen. Es ist stark bewölkt im Moment und es könnte wohl jede Zeit etwas vom Himmel herunterstürzen. Ab und zu scheint jedoch die Sonne noch etwas hindurch, obwohl wir jetzt schon bald 16 Uhr haben. Der Sommer kommt langsam und mit ihm auch die gefühlt längeren Tage. Von der Domstadt bis zur Finanzmetropole braucht die MS Chun ungefähr 1 Stunde. Bisher haben wir keine Verzögerungen gehabt, weshalb die Hinfahrt sehr ruhig läuft.