Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Die Sicherheit der Mütter

Thursday, February 25th, 2010

Es ist ein Unding, dass die Menschen Kinder auf die Welt setzen, obwohl sie ihnen nichts bieten können. Die einzig logische Konsequenz wäre, mit dem Ficken aufzuhören, wenn sie es sich nicht leisten können, dem Resultat eine Existenz zu ermöglichen, die ohne Zweifel lebenswert ist. Wer es dennoch schafft, sich über die Vernunft hinweg zu [...]

Kein Respekt für mich, kein Respekt für euch

Wednesday, February 24th, 2010

Das Ganze ist einfach: Kein Respekt für mich, kein Respekt für euch. Das sind viele Sachen. Aktuell zum Beispiel die Diskriminierung meiner Person durch die Staatsgewalt: Unzählige Personenkontrollen, die meine Bewegungen im ganzen Land nachvollziehbar machen. Anscheinend werden Kritiker systematisch gemobbt, indem sie ständig durchsucht und beobachtet werden. Denn Zensur will man das ja nicht [...]

Gebrauch von Parfüm als Schleier

Sunday, February 14th, 2010

Arme Menschen tragen gerne Parfüm, weil sie damit den Gestank der Scheiße überdecken wollen, in der sie täglich baden, da es ihnen am Geld für Hygiene fehlt, die nicht mit synthetischem Duft auskommen muss, sondern lieber Natürlichkeit pflegt. Man könnte es ihnen vorhalten, wenn sie es nicht besser wüssten oder aufgrund ihrer Armut es nicht [...]

Das Leben der Anderen

Friday, February 12th, 2010

Während meine Eltern jeden Tag für fünf Euro die Stunde ihren Körper brechen, damit die Menschen nicht in ihrer Scheiße ersticken, würden andere für das Geld nicht mal ihren kleinen Finger beugen. Vermutlich würden sie für die wenigen Euros nicht mal ihre Gedanken an eine solche Sache verschwenden. Damit gehören meine Erzeuger zum Fundament ihrer [...]

Wie mich das Ungeziefer von der Seite anspringt

Saturday, February 6th, 2010

Wie ich letztens im Blog berichtet habe, wurde ich in Deutschland von einer Fastfoodkette im Bonner Hauptbahnhof betrogen, oder sagen wir mal lieber so (da ich durch deren puren Masse verunsichert bin), etwas unfreundlich behandelt worden. Als ich meinen Standpunkt gegenüber der eingewanderten Kassiererin und später dem von mir gerufenen und etwas bleichen Chef der [...]

Die Botschaft am frühen Morgen

Monday, January 25th, 2010

Stinkende Raucher und dreiste Rolltreppen-Besetzer sind einfach nur dumm. Heute wieder gesehen, wie vier fünf Leute auf dem Bahnsteig im Bad Godesberger Bahnhof außerhalb des Rauchbereichs geraucht haben. Einer von ihnen trug eine rote Jacke von SC Muffendorf. Vermutlich war er Maler, denn seine Schuhe hatten Farbflecken. Ich hätte es als nicht so schlimm empfunden, [...]

Die Eroberung durch die Fremden

Thursday, December 17th, 2009

Die Fremden versprühen ihren Duft und verbreiten ihre Laute, um die “Normalen” zu Kranken zu machen, weil sie damit derart übertreiben, dass es schädlich wird: Atemwege, Augen, Ohren und Organe haben bereits einen Schaden. Menschen, die vorher mehr oder weniger zusammen lebten, werden getrennt, weil sie unterschiedlicher Meinung sind, wie damit umzugehen ist. Es ist [...]

Dialog mit Ungläubigen

Saturday, December 5th, 2009

Gerade vor einigen Minuten hatte ich ein sehr kurzes stark oberflächliches Gespräch per Internetchat über das relativ tiefergehende Thema “Gott” gehabt und ich möchte euch diesen letzten Ausschnitt vom “Dialog” gleich leicht abgeändert am Ende dieser schnellen Einführung hier im IchDoof Weblog als Beitrag “für Zwischendurch” präsentieren. Ich habe einer mir bekannten Person mein neustes Buch [...]

In Parfüm baden

Friday, November 13th, 2009

Irgendjemand benutzt gerade im RE5 Richtung Emmerich so viel Parfüm, dass ich wieder dazu geneigt bin, meinen Hass hier im IchDoof Blog Ausdruck zu verleihen. Entweder kommt dieser Gestank von der Dame links von mir aus dem nordischen Westen oder der Dame rechts hinter mir aus dem Orient. Diese Menschen wollen mit dem exzessiven Gebrauch [...]

Laute Hunde vor dem Rewe

Monday, November 9th, 2009

Jeden Morgen bellt ein dummer Hund vor dem Rewe, weil der Besitzer den Hund offensichtlich schlecht erzogen hat. Ich verstehe ja, dass der Hundehalter versucht, das Tier vom Chef abhängig zu machen, um nicht einsam zu sterben, aber das Bellen geht zu weit. Ich habe gerade meine Taschenlampe genommen und ihn in die Augen gestrahlt, [...]