Wie mich das Ungeziefer von der Seite anspringt

Wie ich letztens im Blog berichtet habe, wurde ich in Deutschland von einer Fastfoodkette im Bonner Hauptbahnhof betrogen, oder sagen wir mal lieber so (da ich durch deren puren Masse verunsichert bin), etwas unfreundlich behandelt worden. Als ich meinen Standpunkt gegenüber der eingewanderten Kassiererin und später dem von mir gerufenen und etwas bleichen Chef der Filiale klar machen wollte, kam eine dreckige Ratte von rechts aus irgendeinem Loch angesprungen und hat dem gelben Käse geholfen, indem sie ihn verteidigt hat, statt dem kleinen Opfer, also mir, Solidarität zu gewähren: Alle gegen einen beziehungsweise meine Wenigkeit gegen die gesamte Welt. Die Selbstsicherheit der Dummen sehe ich sehr kritisch, weil es denen an Wissen fehlt, das jeden einzelnen von ihnen erzittern würde. Ein solches Insekt will natürlich lieber den Großen helfen, um sich mit ihnen gut zu stellen, da es als Parasit auf einen großzügigen Wirt angewiesen ist. Ungeziefer weiß halt, wohin oder zu welcher Partei es sich zu gesellen hat, um zu profitieren und damit weiter zu überleben. Der Hunger muss ja gestillt werden. Konkret handelt es sich um einen Jugendlichen mit Einwanderungshintergrund, der mit seinen Adleraugen den Vorfall aus einer Entfernung von etwa zehn Metern gesehen haben will. Wie gut für die neu eröffnete Filiale, dass es aufgrund fehlender Kundschaft nur ihn als „Zeugen“ gibt (einige Menschen wissen halt, wie schlecht das Essen dort für sie ist) und die Kameras an der Decke nicht zur „Spionage“ angebracht worden sind, um meinem Geldschein mit unbekanntem Wert für eine unkomplizierte Aufklärung etwas mehr Detailgenauigkeit zu gönnen. Verbrecher sehen halt schnell, wo und was mit welchem Wert durch den Raum wandert, um das potentielle Opfer auf dessen Reichtum zu analysieren und es später in der Dunkelheit zu berauben. In diesem Fall hat er als Gast des Hauses McDonalds innerhalb von Sekunden Geldscheine mal so ganz nebenbei in ihrem Wert unterschieden und meinen 20er Schein als 10 Euro identifiziert. Ob ich einen Hauptschüler vertraue? Da ich lange Zeit selbst mal einer war, kann ich sagen, dass die meisten von ihnen nur in ihren „Kreisen“ vertrauenswürdig sind. Aber selbst dann können Mitglieder der „Familien“ zu deren Opfer werden, wenn es wirklich hart auf hart kommt. Wenigstens weiß der Dreck, wo es wirklich hingehört. Natürlich muss es für eine Weiterverarbeitung in die Mülltonne, um dann später wieder in den Kreislauf des Lebens hinzugefügt zu werden, weil die Menschen nicht die Finger von sich lassen können.

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