Wie McDoof am Ende des Tages im Plus bleibt

Die McDoof Filialen in Bonn und Umgebung (zum Beispiel Köln) sind unfreundlich und unverschämt. Heute hat sich das leider wieder bei mir bestätigt. Dabei sollte man einen Fehler eigentlich nicht mehrmals begehen, weil man dann nicht dazu gelernt hätte. Absolutes #Fail #McDonalds (Auszug, nicht komplett): Großer Salat, der klein wie ein winziger Gartensalat ist (auch weniger Bestandteile), Kaffeebecher die verdreckt sind, als hätte sie jemand zuvor bereits benutzt (bei Reklamation wurde außerhalb meines Sichtbereichs umgefüllt, statt neu zu machen), statt mir das eingeschweißte Besteck mit Messer und Gabel für meinen großen Salat zu geben, versuchte man mir nur eine einzelne offene Plastikgabel anzudrehen, die normalerweise für das günstigere Gartensalat bestimmt ist (Kunde muss hier auf Hygiene verzichten), sie (McDoof-Angestellte/Mitarbeiter) berühren Lebensmittel (direkt) ohne (weder alte noch neue) Handschuhe oder ohne vorheriger Desinfektion (mit anderen Leuten ihre kontaminierten Hände schütteln und dann wieder weiter an die Arbeit gehen). Dabei muss man auch wissen, dass viele Menschen sich zu keinem Zeitpunkt die alles berührenden Hände waschen. Man selbst muss das Zeug ja eh nicht essen. Vermutlich ist das nur die Spitze des Eisbergs. Andere machen das ja doch auch (und die Summe davon bringt sie alle um): Wenn einer springt, dann springen sie alle von der Brücke. Das sieht niemand, weil keiner ihrer üblichen Kunden (oder „Verdächtigen“) auf solche Verstöße achtet. Und ich könnte aufgrund meiner eigenen Erfahrung noch einige weiterer von mir beobachtete Verstöße gegen meine Regeln guten Verhaltens aufzählen. Offensichtlich hatte am neuen McDoof im Bonner Hauptbahnhof die Kassiererin vor mir bei einem anderen Gast 10 Euro zu viel ausgegeben, weshalb sie bei mir 10 Euro illegal behalten hat (und natürlich behauptet, ich hätte ihr weniger gegeben), um ihre Differenz zu begleichen (Plus ist besser als Minus). Das ließ sich natürlich nicht über die einfache Abrechnung der Kasse herausfinden (da die Unfähigkeit der Kassiererin mit meinem guten Geld wieder ausgeglichen wurde), was der listige Chef dort mir aber trotzdem zu vermitteln versuchte, weil er es offensichtlich meist nur mit dummen Hauptschülern oder gutgläubigen Menschen zu tun hat. Der Betrug am Kunden wird also auch von „ganz oben“ geduldet (oder man schaut zumindest nicht so genau hin). Meine Bitte die Videoaufnahmen zu kontrollieren, wurde einfach abgelehnt. Das sind meiner Meinung nach dreiste Verbrecher, die einen armen Jugendlichen mal schnell 10 Euro unterschlagen (oder „aus der Tasche ziehen“), weil sie selbst so unfähig sind (fehlende Kenntnisse in einfacher Mathematik, Disziplin und Konzentrationsfähigkeit). Wer will das hinterher schon zugeben? Nur Pizza Hut in Stuttgart hat das bisher getan („versuchen kann man es ja“) und da waren nur (aber immerhin) 5 Euro im Spiel! Da ist Subway mit ihrer Kundenorientierung eine echte Freude, wenn man sie mit ihren stets neuen Handschuhen und bei der Befolgung hygienischer Vorschriften beobachtet. Hinzu kommt, dass die Kassierer bei McDoof in Bonn keine Freundlichkeit kennen. Sie behandeln jeden von oben herab, als wären sie im Vergleich zum eigentlichen König Kunde etwas sehr viel besseres. Sonst besäßen ihre Behauptungen wohl kaum das Fundament, um mich derart abzuzocken. Doof bin ich ja vielleicht, doch mich für blöd zu verkaufen ist dumm. Aber das passt zu dem ekeligen Bild der Menschen, ohne Kopf gegen die Wand zu rennen, weil sie vor lauter gelber irritierender M’s den Wald nicht mehr sehen. Sie machen sich keine Sorgen, von Viren oder Bakterien befallen zu werden, die sie über ihre Hände mit der Nahrung zu sich nehmen und mit der Zeit zu Krebs und Tod führen können (Sterben müssen sie ja eh). Natürlich fehlt ihnen der Blick für die Zusammenhänge, da alles nicht unmittelbar passiert oder geschieht und sie deshalb die Gründe für ihre gesundheitlichen Probleme nicht kennen, da sie in der Zwischenzeit wieder andere Dummheiten begehen. Aber die McDoof in Bonn (gleich zwei am beziehungsweise im Hbf) und Köln sind einfach katastrophal. McDoof sollte da strengere Vorschriften haben. Subway kann es doch auch. Ok gut, Subway verlangt dafür auch ein zwei Euro mehr, die ich deswegen jedoch gerne zahle. Vermutlich muss dann hier bei McDoof (besonders in Bonn, wo der Gartensalat im Vergleich zu anderen ihrer Filialen teurer ist) gespart werden, um die Preise oder die Standorte aufgrund hoher Mieten halten zu können. Wobei die Preise jetzt auch nicht unbedingt als günstig zu bezeichnen sind, besonders unter dem Gesichtspunkt der Körperverletzung oder mit dem Hinblick auf die sehr billigen Zutaten (ich will Bio Qualität sehen!). Ich empfehle jeden, der hygienisch und gesundheitlich nur das Beste für sich will, mehr Achtsamkeit zu pflegen, wenn er Läden wie McDoof besucht, die ihre Kunden wie Fleisch im Schlachthof behandeln. Da die Fastfood-Kette mit ihrer Zielgruppen getreuen Politik aber offensichtlich eher die niedrigste Bildungsschicht anspricht („von und für Ausländer“), kann ich jedoch getrost sagen, dass es (in dieser Wolke des Todes) die richtigen Leute trifft. Denn im Sinne der Evolution müssen die Schwachen sterben. Auch wenn es traurig ist. Aber dafür haben sie ja zum Glück Gott, der ihnen all das sinnvoll erscheinen lässt. Durch die schnelle Fortpflanzung der Dummen schaffen sie es zudem auch gnädigerweise, diese Mängel zu überwinden (weil sie erst im Alter zum Tod führen, aber davor es noch einmal richtig „knallen“ lassen) und noch eine Weile auf der Erde zu existieren. Mich sieht McDonalds nie mehr wieder, weil ich mich nicht mehr übergeben will (geistig, psychisch und körperlich). Als Dank für ihre unterhaltsame Show habe ich im Bonner Hauptbahnhof dem McDoof also folgenden Eintritt gezahlt: Den Betrag von großem Kaffee, 1x McToast Käse, Rückgeld von meinem vermeintlichen 10 Euro Schein (was ich als Erkenntlichkeit meinerseits dort auch noch liegen ließ) und die mir unterschlagenen 10 Euro von meinem tatsächlich überreichten 20 Euro Schein. Das war ein Spaß für hart erarbeitete 40 Deutsche Mark, die meine Zeit bis zum Eintreffen meines verspäteten InterCitys nach Hamburg ausgefüllt haben. Die Mobility Bahncard 100 ist ihr Geld echt wert. Sie bietet Unterhaltung auch abseits der Schiene. Eine zweite Chance für McDonalds? Ich habe denen schon so viele Möglichkeiten gegeben, ihre Sünden in Sachen Service und Essen wieder gut zu machen. Das waren unzählige ungenutzte Chancen für das ehemals rote und nun grün gewordene McDonalds. Mehr Schein als Sein im „gelben M“. Der hier vorliegende Beitrag im IchDoof Weblog ist an die Gauner im wilden Westen gerichtet. Zu guten Freunden sagt man „auf Wiedersehen“, aber hier gibt es nur ein „Tschüss“ zum Abschied.

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