Liebe zu Gott: Prinzip der Hoffnung (Stück 78)

Stück 78 von 81 Stücken aus dem im September 2009 erschienenen Buch Die Liebe zu Gott: Das Prinzip der Hoffnung von Ngai Chun Cheung: Er liebte ihren fröhlichen Geist. Amsterdam hat es ihr aber nie gesagt, wie so vieles. Die kindliche Freude hatte eine Ausstrahlung, die das Leben der anderen veränderte. Er wollte sie nicht überbewerten, damit sie ihn später nicht enttäuschen konnte. Wenn sie an Gott geglaubt haben, konnte es ihnen nur noch gut gehen. Die Aussicht auf eine wunderbare Zukunft hat sie glücklich gemacht. Wenn sie jedoch fehlte, dann war es das Ende des Lebens. Die Traurigkeit war die letzte Menschlichkeit der Welt. Sie hat Mitleid gebracht und vermochte die Grundlage für Moralverständnis zu schaffen. Muse war die Friedlichkeit, die er nicht mehr kannte. Denn die Menschen haben lieber ihre Faust geballt, statt sie ineinander zu falten. Sie war seine Hoffnung und damit all diese Schönheit, die ihm seine Träume versprochen hat. In ihrem Leben gab es nur dieses eine Gespräch, doch es reichte, um dieses Bild zu nähren. Es gehörte zu einen der unschuldigsten Werke seiner gesamten Arbeiten. Die Gemeinschaft mit der Hoffnung war die Quelle der Inspiration, die mit ihrer Fruchtbarkeit viele schöne Kinder zur Welt gebracht hat. Dieser leichte Sommerregen hat ihr Haar zum Glitzern gebracht. Jede Naivität lief Gefahr, lächerlich zu werden. Sie hat es aber selten verdient, war sie doch nur ein unreflektiertes Vertrauen und ein Zeichen von Unschuld, die sich viele zu bewahren versuchten. Deshalb haben viele Kinder die Vergebung erfahren, weil man sie für ihre Übertretungen nicht bestrafen konnte, da sie ihre Beziehung zur Umwelt kaum kannten. Man hat es ihnen nicht zugetraut, die Folgen ihrer Handlungen soweit zu überblicken, dass sie bewusst anderen schaden können und dafür die Verantwortung übernehmen müssen. Ohne etwas Blauäugigkeit haben einige Menschen den Worten nicht vertrauen können. Sie brauchten eine große Menge an Hoffnung, die sie glauben ließ, dass aus einem Stück Stein mitten in der Wüste ein Fluss fließen konnte, wenn man ihn mit dem Stock haut, um dorthin zu gelangen und nicht auf der Stelle zu sterben. Viele waren nicht mehr dazu fähig und brauchten daher den Neuanfang. Kinder waren unbefangen und konnten Glauben schenken. Sie legten ihr Leben in die Hände des Vaters und vertrauten ihm. Deshalb haben sie sich symbolisch im Wasserbad ertrinken lassen, um in aller Öffentlichkeit als reines Kind wiederauferstehen zu können. Das Element ist rechtzeitig ausgewichen, wenn man langsam hinein tauchte. Sie mussten sterben, damit das Leben in seiner ganzen Fülle möglich wurde, weil sie dann keine Sorgen mehr gekannt haben. Kinder fragten nicht, ob sich jemand um sie kümmern wird, sondern erwarteten es einfach. Die Alten waren die Hoffnung der Jungen und die Jungen die Hoffnung der Alten. Das war ein Teil vom Kreis, in dem sich ihre Unendlichkeit drehte. Damit haben sie die Mauer zu den Hoffnungen beseitigt, die sie als Trennung aufgebaut haben, als sie ohne leben wollten. In dieser Rolle ohne Selbstbestimmung mussten sie sich den größeren Dingen unterordnen und sich damit bekehren. Der Mensch hat ohne seine Wurzeln klare Symbole gebraucht, um sich zu erkennen und sich in der weiten Landschaft nicht zu verlieren.

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