Stück 268 von 463 Stücken aus dem im Februar 2008 erschienenen Buch Skizzen auf Toilettenpapier von Ngai Chun Cheung: Eines Tages habe ich mit dem mal mehr, mal weniger exzessiven Kaffeetrinken aufgehört, ich war zu wach und davon zu müde, es hat mich langsam nur zerstört, und diesen Gefallen verweigere ich dem einfachen Denken, das den Menschen verachtet, auf einem Schlachtfeld sterben und mit dem eigenen Namen auf einem Denkmal stehen möchte, es musste reichen, mich dumm zu stellen. Musste meine Augen schließen, unabhängig davon, ob ich diesem Moment mein Vertrauen geschenkt habe, horchen und weiter horchen, weil die Sinne allein keinen ausreichenden Beweis für die Realität geben, bis eine Fliege an mir vorbei zischte und ich die Augen wieder zu öffnen begann, um zu sehen, ob die Gefahr vorüber war. Der morgendliche Kaffee wurde von mir als eine Verknüpfung von Anfang und Ende ziemlich herzlos durch einen morgendlichen Tee ersetzt. Mit meinen Fingern, weil jetzt die Hände mal schlagen sollen, zwicke ich ein paar Blätter in meine Tasse, lasse es für ein paar Minuten ziehen, schlürfe dann Schluck für Schluck und lege mich in mein weiches Bett.
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