Türkischer Mail Spam

Früher als ich noch so richtig keine Ahnung in Sachen Essen hatte, was noch gar nicht so lange her ist, wie es sich anhört, war ich von leckerem Döner besessen: Fast jeden Tag habe ich einen Döner beim Türken bestellt und gegessen (oder verschlungen). Mit der Zeit wurde ich schlauer, und auch die anderen (aufmerksamen) Menschen wurden spätestens in den Medien über die hygienischen Zustände der Buden informiert. Aber ich bin hauptsächlich erstmal davon weggekommen, weil ich abnehmen wollte (und noch will): Von über 110kg habe ich es nun auf unter 70kg geschafft. Was mich mittlerweile aber auch stört: Die Döner Macher packen mit ihren dreckigen Fingern das Essen und zugleich das schmutzige Geld an. Auf Dauer ist das für den armen Kunden nicht gesund (unabhängig von der Qualität des angebotenen Fleisches), es sei denn man spielt gerne auf Risiko: Wenn Allah will, dass du stirbst, dann stirbst du! Ich zumindest werde erst wieder einen Döner beim Türken bestellen, wenn sie ordentliche Handschuhe verwenden, wie bei Subway: Dank der Rabatte (oder Gutscheine) bin ich in letzter Zeit auch öfters dort zahlender Kunde gewesen. Ich könnte jetzt viel detaillierter (oder tiefer) in die Materie hineingehen, aber eigentlich wollte ich mich ja über den (neu aufkommenden) Mail Spam in türkischer Sprache beschweren. Wie gut, dass Googles Spamfilter die unverständlichen Mails für mich automatisch in den größer werdenden Spamordner packt: Jetzt etwas Zeit für einen guten Bio Filterkaffee (natürlich ohne Milch oder Zucker) von Tchibo.

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4 Responses to “Türkischer Mail Spam”

  1. NLP Coach says:

    überlege mal, dass auch Du erst das Geld und dann den Döner in Händen hälst.

  2. christiana neumann says:

    Tolle Blog – Habe eine. Meiner einer ist auch aktuell dabei meinen kleinen Blog zu bauen und ich finde dein Theme klasse. herunterladen.

  3. Doof says:

    Bei einer guten Dönerbude muss man seinen Döner nicht mit der Hand direkt anfassen, sondern als Kunde bekommt man eine Art Papiertüte (oder auch “Mützchen”), in die der Döner liegt und verspeist werden kann: Kein Kontakt zum Nahrungsmittel (im besten Fall). Eine Stufe weiter gehts natürlich mit Besteck, aber das wäre zu viel verlangt.

  4. Maike says:

    Dankeschoen, das war ein sehr gut verfasster Artikel. Bin auf diesen Blog hier durch Yahoo gestossen und habe euch auch gleich in meinen Feedreader aufgenommen. Freue mich schon bald wieder hier lesen zu duerfen! Viele gruesse

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