Frankfurter Buchmesse mit Gast China

Das war meine erste Buchmesse in Frankfurt (fbf09, fbm09). Dafür bin ich als Autor vom IchDoof Weblog jeden Tag mit dem ICE (meist am Rhein entlang) hin und her gependelt: Jeden Tag insgesamt über vier Stunden Zugfahrt. Angefangen hat es am Dienstag mit der Eröffnungsfeier, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Vizepräsident Xi Jinping (als Prinz, mit Fragezeichen) die Buchmesse eröffnet haben. Alles lief problemlos und entsprach meinen Vorstellungen. Vielleicht hätte ich die Präsentation von China etwas spektakulärer erwartet. Wen habe ich alles auf der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr gesehen? Zum Beispiel Günther Grass, Reinhold Messner, Frank Schätzing und viele andere sogenannte Prominente. Dabei hat mir am Besten der Herr Grass gefallen, wie er im Kino mit musikalischer Unterstützung Teile aus seinem Buch Blechtrommel live vorgelesen hat. Seine Stimme kannte ich bereits, da ich damals für das Studium (in der Oberstufe) das Hörbuch zur Literatur gekauft habe. Aber wenige Meter vor mir stehend und daraus vorlesend, war noch viel schöner. Das war nun mein kurzes Fazit zur Buchmesse in Frankfurt: Später vielleicht erweitert durch zusätzliche Beiträge in Form von Anekdoten oder anderen Ergüßen meinerseits. Ich liebäugle übrigens mit “Die Box – Dunkelkammergeschichten” von Günther Grass. Apropo Liebe und Auge. An die Blume im roten Gewand am Eingang: Ich kenne zwar deinen Namen nicht, aber wir haben uns einander kurz angelächelt (natürlich nur aus professionellen Gründen, mit Fragezeichen): Du hast mein Tag abgerundet, danke für dieses Geschenk! Der krönende Abschluss von “Abenteuer Messe”. Ich vermute, deine Schwester (ihr seht euch zumindest etwas ähnlich) habe ich bereits am ersten Tag im Congress Center gesehen und angesprochen, weil ich ihr (in der Funktion als Platzanweiser) im Block A gefragt habe, ob ich mit meiner Pressekarte auch vor der Bühne fotografieren darf, was ich dann aber letztendlich einfach getan habe, da von meinem Sitzplatz aus zwischen Reihe vier bis fünfundzwanzig keine wirklich guten Bilder entstanden wären, wie man sie bisher von meiner einer kennt.

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