So wie ich gerade erschreckend festgestellt habe, hat man mich, ohne meiner einer vorher zu informieren, aus der Mannschaft rausgeschmissen bzw. ich bin laut der Vereinsseite nicht in einer Mannschaft aufgestellt. Dabei habe ich nicht gekündigt bzw. bin nicht aus dem Verein ausgetreten. Aber das sehe ich hiermit als Einladung bzw. als höfliche Bitte zum Austritt. Tschüss DJK Blau Weiß Friesdorf, bei dem ich seit 2001 gelegentlich Tischtennis spielen durfte. Die Zeit in der Jugend war toll, doch bei den Senioren habe ich mich aufgrund des massiven Altersunterschiedes nicht immer wohlgefühlt, und diese Erkenntnis heute ist wohl der krönende Abschluss meiner Laufbahn bei DJK Blau Weiß Friesdorf. Meine Anfänge im Tischtennis Verein war die schönste Zeit dort. Ich erinnere mich noch am beliebten Balltraining mit der Ballmaschine, oder das Üben der Aufschläge. Auch wenn diese Einheiten sehr selten waren, weil die meisten Kinder “Training” überhaupt nicht geschätzt haben, sondern lieber Unsinn gemacht haben. Später habe ich mir daher eine eigene Ballmaschine von Donic gekauft, mit dem ich auf dem Dachboden an meiner eigenen Platte trainiert habe, nur so konnte ich auch immer besser werden, da es im Verein zu der Zeit kein richtiges Training gab. Wenn ich wieder Lust auf Tischtennis habe, werde ich mir einen neuen Verein suchen, bis dahin bleiben mir die Erinnerungen von meiner Zeit im Verein DJK Blau Weiß Friesdorf.
Eine kurze Zusammenfassung: NC. Cheung spielte von 2001 bis 2009 beim Tischtennis Verein DJK Blauweiß Friesdorf Tischtennis. Dort spielte er in der Jugendmannschaft in den Klassen C, D und E. Im Jahr 2004 belegte er den 4. Platz in der Tischtennis Vereinsmeisterschaft in der Jugendklasse und gewann zusammen mit seiner Mannsschaft mit Richard Rieb, Kyrill Ring und Kevin Izzadeen außerdem die E-Klasse. Seit Saisonanfang 2004 spielte er bei den Herren, anfangs in der 6. Herrenmannschaft in der 3. Kreisklasse (2) und zuletzt zum Saisonanfang 2008 in der 8. Herrenmannschaft in der 3. Kreisklasse (4). Die letzten Monate war er im Tischtennis leider nur Ersatzspieler. Die Spieleranzahl im Verein war möglicherweise nicht ganz optimal. Das damals als Rotationsprinzip genannte Modell wurde leider nicht als solches angewendet, weshalb leider nur eher selten Spiele für ihn stattfanden. Außerhalb der Turnhalle war er ein ordentlicher Student. Wenn er mal nicht an der Tischtennis Platte stand und Bälle über das Netz auf die gegnerische Seite geschoben hat, studierte er an der Universität in der Geburtsstadt von Ludwig van Beethoven.
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