studiVZ – Bist du schon drin oder auch “have it or hate it”. Wie auf der Süddeutsche zu lesen ist, investierten nun die Samwer-Brüder (verkauften damals Jamba und könnten jetzt theoretisch bis zu ihrem Lebensende vom Erlös leben) und der Gründer von Spreadshirt, ins studiVZ Projekt (“Studentenverzeichnis” mit täglich vielen tausenden neuen Mitgliedern). Unter dieser Last der Mitglieder laden deren Seiten nur mit größter Geduld und nur bedingt mit der Meldung “Käffchen?”, zumal mittlerweile jeder nun einen Hass auf Kaffee haben müsste, bei der dauernden Schleichwerbung für die Kaffee-Industrie.
Der studiVZ Betreiber und selbst ernannter “Projekt-Pusher” Ehssan zur Süddeutsche: “Momentan fragt man uns noch nach der Konkurrenz. In ein paar Monaten wird das nicht mehr der Fall sein, dann wird es nämlich keine mehr geben.”. Betreiber Ehssan schließt auch kein Verkauf von studiVZ (und damit wohl auch verbunden, die persönlichen Daten der Studenten für Werbung) aus: “Bis jetzt haben wir noch kein Angebot, aber wer weiß, ausgeschlossen ist es nicht”
Das Original aus Amerika ist “facebook”, beide unterscheiden sich von der Idee und vom Aufbau kaum. Manche Kommentare zum Artikel gehen sogar so weit und sagen “dass StudiVz das 100%ige Abbild von facebook.com aus den USA” ist. Auch ist aus dem Kommentar zu entnehmen “Ein Kritikpunkt an StudiVZ ist denke ich der Name, schließlich kann sich jeder xbeliebige Nicht-Student dort einloggen. Warum dann der Name? facebook.com ist nur mit einer gültigen Hochschul bzw. High-School email-Adresse zugänglich. (..) Diese Vorraussetzungen sollte er (Ehssan, studiVZ) erfüllen, um in Zukunft erfolgreich zu sein.”, denn so wird sich in absehbarer Zeit immer mehr Nicht-Studenten bei “StudiVZ” anmelden und so ein wildes Gewächs ohne klare Richtung bilden. Die Perfomance-Probleme kriegt ”studiVZ” seit vielen Wochen, im Gegensatz zum Original aus Amerika vom Harvard-Absolvent Zuckerberg, nicht in den Griff.
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hat einer bock bissl zu quatschn ihr werdets warscheinlich nicht bereuen ^^